How to get to the TOP without being a Miranda Presley

The power of nice

Quelle:www.cinema.com
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Unser absoluter Lieblingsfilm ist “der Teufel trägt Prada”. Die Geschichte von Andy, der neuen Assistentin der Runway Chefin, vom unscheinbaren Mädchen zu einer erfolgreichen Geschäftsfrau, die mit allen Mitteln kämpft um ihren Traum von der Journalismus Karriere zu verwirklichen hat uns beeindruckt.

 

Werte wie Freundschaft, Liebe und Minimalismus werden nicht besonders groß geschrieben in der Welt von Runway und so verliert auch Andy nach und nach den Bezug zu ihrem alten Leben.

 

 

Mir stellt sich deshalb die Frage, wie kann ich meine Träume verwirklichen, ohne meine Freunde zu vernachlässigen oder andere zu hintergehen?

 

 

Linda Kaplan versucht mit ihrem Buch “the power of nice” Wege aufzuzeigen ohne rücksichtloses Verhalten an die Spitze zu kommen. Ihr Motto ist “conquer the businessworld with kindness” und diese Einstellung gefällt uns. 

 

 

Quelle:www.cinema.com
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Hier findet ihr einige Tipps NICELY DOES IT auch im Alltag umzusetzen:

 

Remember – people change

 

Viele Manager interessieren sich nur für sich und die nächst höhrere Ebene. Den Kontakt zu Praktikanten, Studenten oder Assistenten ist für sie dabei unwichtig, dabei sind gerade diese Kollegen die Manager von morgen. Deshalb behandle alle Kollegen nett und respektvoll, auf allen Leveln, denn eins ist sicher: Man sieht sich immer zweimal im Leben.

 

PRAXISTIPP: Eine kleine Aufmerksamkeit bei einem besonders schwierigen Geschäftsabschluss, vielen Überstunden oder zum Geburtstag stärkt die Beziehung untereinander und ist zudem einfach eine schöne Geste, die von Herzen kommt.

 

Be kind, not fake

 

Es gibt einen großen Unterschied zwischen nett sein, oder nur so tun als ob. Wichtig ist Komplimente oder Interesse an anderen nicht vorzuspielen, sondern diese auch so zu meinen. Eine Möglichkeit ist eure Kollegen oder später Mitarbeiter regelmäßig zu loben und sich bei Ihnen für Ihre Arbeit zu bedanken. Auch ein gewisses Interesse am Privatleben oder ein einfaches: Wie geht es dir? zeugt von persönlichem Interesse und ist nicht zu intim.

 

PRAXISTIPP: Kritik gehört genauso zum Berufsalltag wie Lob. Beides sollte konstruktiv und auf einer sachlichen Ebene mit anderen geteilt werden. Das gilt für andere genauso, wie für einen selbst.

Quelle:www.kino.de
Quelle:www.kino.de

'Yes' is the way to success

 

Während ein “Nein” Möglichkeiten verhindert, öffnet ein “Ja” hin und wieder Türen, von denen wir bis dato gar nichts wussten. Das bedeutet nicht das ihr zum ewigen „Ja- Sager" werden sollt, denn die Gefahr ist groß das ihr sonst von anderen ausgenutzt werdet. Ein gutes Beispiel ist, wenn ihr auf ein Event eingeladen werdet und ihr selbst nicht hingehenkönnt. Anstatt dem Kunden oder Geschäftsparnter abzusagen, fragt doch eine Kollegin ob sie stattdessen hingehen möchte. Damit förderst du nicht nur die Beziehung zu deiner Kollegin, sondern zeigst dem Einladenden das dir seine Einladung wichtig ist.

 

PRAXISTIPP: Schreibe die letzten drei Male auf bei denen du „nein gesagt hast und überlege ob es noch andere Alternativen gegeben hätte.

 

Try to ask, rather than tell

 

Sich selbst ins Rampenlicht zu stellen erzeugt Aufmerksamkeit, kommt bei anderen jedoch meistens nicht gut an. Deshalb ist es wichtig gerade wenn man im Team arbeitet, auch die Arbeit der anderen Teammitglieder hervorzuheben und zu loben. Man profitiert und lernt von anderen und schafft eine Vertrauensebene, die bei der täglichen Arbeit hilft. Zuhören lautet die devise, denn nur wer das kann wird auch von anderen wahr und vor allem ernst genommen.

 

PRAXISTIPP: Nicht derjenige der am Ende des Tages am meisten gesagt hat, kommt weiter, sondern derjenige der am meisten verstanden und umgesetzt hat.

 

Zum Schluss nochmal ein paar unserer Lieblingsszenen aus "der Teufel trägt Prada", denn manchmal hilft es zu wissen wo wir nicht hinmöchten um den richtigen Weg zu gehen.

 

 

Alles Liebe,

 

Amelie

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